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Kölner Lichter 2011

10. Juli, 2011

Am 09.07.2011 fand die 11. Ausgabe des großen Spektakels Kölner Lichter statt. Vor Begin des finalen 30 minütigen Höhenfeuerwerkes zwischen Hohenzoller- und Zoobrücke fahren ca. 50 Schiffe in einem 2 km langen Konvoi von der Porzer Halbinsel Groov zur Kölner Innenstadt. Dieser Konvoi wird neben weiteren sechs am Rheinufer stattfindenden kleineren Feuerwerke durch ein spektakuläres Night Glowing einiger Heißluftballone am linksrheinischen Ufer begrüßt. Der D-OKSR von Rundschau und Kreissparkasse Köln war mit von der Partie.

Kölner Lichter 2011

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Bald kommt er in die Luft

10. April, 2011

Nur noch wenige Tage, dann wird die Saison 2011 endgültig eröffnet werden können. Am 16.04. wird im Park des Schloßhotel Lerbach in Bergisch Gladbach ein neuer Ballon von Skysailor getauft und seinem Element, dem Luftmeer über Rhein, Erft und dem Bergischen Land übergeben. Mehr Bilder folgen dann natürlich.

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Gordon-Bennett Rennen 2010

22. September, 2010


Der Gordon-Bennett-Cup (frz. Coupe aéronautique Gordon Bennett) ist die älteste jährlich stattfindende internationale Ballonsportveranstaltung für Gasballone. Initiator war der Amerikaner James Gordon Bennett junior (1841-1918), der Verleger des New York Herald. Zugelassen sind bis zu drei Ballonteams je Nation. Es siegt das Team, das bei seiner Landung die größte Entfernung zum Startpunkt erreicht hat. Das Heimatland der Gewinner ist jeweils der Austragungsort des nächsten Rennens.

Der erste Wettbewerb wurde am 30. September 1906 in Paris ausgetragen und von dem US-Amerikaner Frank Purdy Lahm gewonnen, der zusammen mit seinem Co-Piloten Henry Hersey nach mehr als 640 km die Nordostküste Englands erreichte.

Im Jahr 1907 fand der Wettbewerb das erste Mal in St. Louis in den Vereinigten Staaten statt. Es siegte der deutsche Ballon Pommern mit dem Ballonführer Oskar Erbslöh und dem amerikanischen Meteorologen Henry Helm Clayton, dessen Reise erst bei Asbury Park am Atlantik endete. Der Vorsprung vor dem französischen Ballon Isle de France betrug nur 11 km. Im Jahr 1908 erreichte das Schweizer Team mit 73 Stunden eine Rekordfahrtzeit, die bis 1995 Bestand hatte. Im Jahr 1910 war die weiteste Fahrtstrecke von St. Louis 1.887 km lang. Der Ballon landete nördlich von Quebec in Kanada. Die beiden Piloten Alan Ramsay Hawley und Augustus Post benötigten anschließend vier Tage zu Fuß um eine bewohnte Gegend zu erreichen.

Nach der Unterbrechung durch den Ersten Weltkrieg wurde der Wettbewerb jährlich durchgeführt, nach dem Zweiten Weltkrieg aber erst im Jahr 1983 unter Federführung der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) wieder aufgenommen.

Gewinnt ein Land den Pokal dreimal in Folge, so geht er in dessen Eigentum über. Das gelang 1924 erstmals der Mannschaft Belgiens, anschließend zweimal den Vereinigten Staaten (1928 und 1932) und 1935 Polen. Nach Neuaufnahme der Wettkämpfe 1983 ging der Pokal dank Josef Starkbaum zweimal bleibend an Österreich (1987 und 1990) und 2003 an Frankreich. Es ist üblich, dass der Gewinner für das folgende Jahr einen neuen Pokal stiftet. (Quelle: Wikipedia.de)

Für die deutsche Nationalmannschaft gehen in diesem Jahr Wilhelm Eimers mit Ullrich Seel (Germany I), Mathias Zenge mit Markus Pieper (Germany I) und Josef Höhl mit Georg Sellmaier (Germany III) an den Start. Eimers hält den aktuellen deutschen Rekord mit 92 Stunden 11 Minuten Fahrtdauer aufgestellt beim Gordon Bennet Rennen 1995 von Will / Schweiz bis Ludzasrai / Lettland (1.628 km Luftlinie). Er nimmt an diesem Rennen nun zum 20sten mal teil.

Wer glaubt Ballonfahren sei einfach nur romantisch, der sollte sich einmal näher mit diesem Wettbewerb befassen. Bereits in der Vorbereitung versuchen die Teams das Gewicht zu reduzieren. Dabei muss man aber berücksichtigen, dass die Fahrt ja bis zu 4 Tage dauern kann und auch in Höhen über 3000 Meter durchgeführt werden kann. In diesem Fall muss natürlich neben der geeigneten Kleidung und Verpflegung auch Sauerstoff mitgeführt werden. Die Ballon selbst sind mit allem ausgestattet was moderne Technik zu bieten hat. Die deutsche Nationalmannschaft betreibt während des Wettbewerbes ein eigenes Lagezentrum in dem Meteorologen ständig die neuesten Wetterentwicklungen beobachten und den Teams über SAT-Telefon oder verschiedene Funktechniken Tipps geben. Auch die aktuelle Position der Konkurrenten wird dort ständig überwacht. Möglich machen dies so genannte Live-Tracks bei denen jedes Team einen Satteliten Transceiver mitführen muss um die Position, Höhe, Geschwindigkeit und Richtung jederzeit anzuzeigen. Durch diese Technik wurde es möglich den Wettbewerb für die Öffentlichkeit wesentlich transparenter gestalten zu können.

Wer das diesjährige Rennen verfolgen möchte kann dies über die Internetseite www.GASBALLOON.eu machen. Hier werden ständig Informationen zu den Teams Germany I und Germany II finden. Die officielle Seite des Rennes ist www.gordonbennett2010.com

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Warsteiner Montgolfiade 2010

12. September, 2010

250 Ballonteams und mehr als 200.000 Zuschauer pilgern zur WIM

Warsteiner Internationel Montgolfiade 2010

Warstein, 2010. Jedes Jahr im September verwandelt sich der kleine Ort Warstein in ein Mekka der Heißluftballone. Das größte jährliche Ballonfestival findet nicht in irgendeiner Weltmetropole, sondern im Herzen des Sauerlandes statt. Auch in diesem Jahr lockt die 20. Warsteiner Internationale Montgolfiade (WIM) vom 3. bis 12. September 2010 rund 250 Ballonteams und 200.000 Besucher aus der ganzen Welt an. Natürlich waren auch in diesem Jahr Ballone von Skysailor-Network im Sauerland und konnten mit ihrem Ballonen insgesamt 17 Fahrten machen. 

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Deutsche Meisterschaft Heißluftballon 2010

24. August, 2010

 

Bericht zu Deutschen Meisterschaft 2010 in Waidhofen / Thaya folgt in Kürze

Offizielle Internetseite der DM: hier
Ergebniss: hier

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Nümbrecht ließ die Böller knallen

11. Juli, 2010

Nümbrecht – Das Lichterfest lockte wieder Tausende in den Kurpark. Ein großes Feuerwerk sowie tolle Livemusik mit „TBA&Friends“ sowie „Luxuslärm“ rundeten die Veranstaltung ab.

Der Nümbrechter Kurpark glühte und strahlte wieder einmal in vollem Glanz an diesem Wochenende. Über 4.000 Zuschauer bevölkerten am Samstagabend bei herrlichstem Wetter die große Festwiese. Es war der Nümbrechter Kur Gesellschaft in diesem Jahr gelungen, zum Lichterfest ein tolles Programm mit vielen Highlights auf die Beine zu stellen.

Dabei durfte an beiden Tagen das Public Viewing angesichts der Spiele um Platz drei und das Endspiel am Sonntag nicht fehlen. So war dann auch am Samstagabend auf der Wiese vor der Bühne bei bester Stimmung „Fußballparty“ angesagt. Gegen Ende des Spiels standen die beiden Traditionsveranstaltungen Ballonglühen und das Feuerwerkspektakel bereits in den Startlöchern und konnten pünktlich beginnen, gewann Deutschland doch noch in der regulären Zeit das Spiel um Platz drei.

Immer wieder ein Höhepunkt und Augenschmaus bildet das Ballonglühen. Zehn Teams der Oberbergischen Ballonsportclubs ließen ihre bunten Riesen zum Takt der Musik erleuchten. Wie jedes Jahr staunten die vielen Gäste aus dem gesamten Bergischen über die gelungene, dargebotene Pyrotechnik, die nochmal eine Steigerung zu den Vorjahren fand und neue Sterneregen an die Himmel zauberte.

Quelle: www.oberberg-aktuell.de
Bild: Michael Kleinjung

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Ballonfahren über Baku – Aserbaidschan

14. Mai, 2010

Wenn man eine Reise tut, dann kann man was erzählen. Wenn diese Reise noch mit einem Ballon gemacht wird, dann kann man mehr erzählen. Denn wir Ballonfahrer wissen: Unser Ballon ist der Schlüssel zu den Menschen in fernen Ländern ohne den wir nur schwer oder gar keine Kontakt bekommen würden.

Baku, die Hauptstadt von Aserbaidschan, ist eine weltoffene Stadt mit westlichem Standard. Es gibt auf der Welt nicht mehr viele Gegenden in denen keine Ballone stationiert oder überhaupt schon einmal gefahren sind. Bisher gehört Aserbaidschan zu diesen Gegenden in der warum auch immer noch keine ballon gesehen worden ist. Nun ist auch dieser Fleck auf der Erde ein für alle Mal von der Liste der Ballonfreien Zonen verschwunden.

Anfang Mai wird genau in dieser Stadt am Kaspischen Meer Den Rest des Beitrags lesen »

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Neuer Ballon bei Skysailor

1. Mai, 2010

Als Ende des Jahres 2008 der schöne bunte D-OPUS aus einer Lagerhalle in Wiehl-Bomig entwendet wurde, konnten im darauffolgenden Jahr nur Ballonfahrten mit den kleinen Wettbewerbshüllen gemacht werden. Erst ab Juni stand eine große Ballonhülle der Kreissparkasse Köln zur Verfügung auf die drei Piloten zurückgreifen konnten. Um diesen Ballon nicht übermäßig zu beanspruchen, sollte also ab 2010 ein weiterer Ballon hinzukommen.

In diesem Jahr wird daher der Ballon der SUZUKI MOTOR CORPORATION über dem Oberbergischen Land zu sehen sein. Der Ballon kann insgesamt 5 Personen, also neben dem Piloten weitere 4 Mitfahrer, befördern. Neben den Fahrten im Bergischen Land soll dieser Ballon auch verstärkt über Köln und sogar über dem Nürburgring fahren. Den Piloten dieses schönen Ballones wünschen wir allzeit Glück ab – gut Land, viele schöne Ballonfahrten im Bergischen Land und immer eine handbreit Propan im Zylinder.

Der gute D-OPUS wurde dank Unterstützung von Michael Suchý (CZ, Fa. BALÓNY KUBÍČEK), Jan Timmers (Skysailor, Belgien) und insbesondere durch den georgischen Ballonfahrer Revaz Uturgauri (The First Aeronautic Club. Georgia) in Tiflis Geogien sichergestellt.  Ein kurzer Bericht war unter anderem hier (Link zu Kubicek News) zu finden. Über den Ablauf dieser Aktion könnte man sicherlich eine Krimmi schreiben und wir werden bestimmt hier darüber berichten. Bisher konnten wir jedoch die Hülle aus unterschiedlichen Gründen noch nicht zurück  nach Deutschland holen. Aber wir arbeiten daran.

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3000 Meter über Bielstein

21. April, 2010

Das Flugverbot im deutschen Luftraum wegen der isländischen Vulkanasche hat Markus Pieper für eine ungewöhnliche Höhenfahrt genutzt. Der Ballonweltmeister von 2004 erreichte bei einem Versuch die dreifache Flughöhe.

Tollkühne Männer im fahrenden Korb (v.l.): Karl Prawitz, Jan Sievers und Markus Pieper. (Foto: Melzer)

BIELSTEIN – Das Flugverbot im deutschen Luftraum wegen der isländischen Vulkanasche hat Markus Pieper für eine ungewöhnliche Höhenfahrt genutzt. Wegen des Anflugverkehrs zum Kölner Flughafen dürfen die Ballöner über Wiehl sonst nur bis 1000 Meter Höhe steigen. Gestern erreichte der Ballonweltmeister von 2004 die dreifache Flughöhe.

„Dort oben waren fast keine Flugzeuge zu sehen“, schwärmte Pieper hinterher. „So muss es vor 200 Jahren gewesen sein, als die Brüder Montgolfiere den Ballon erfunden haben.“ Eigentlich wollte er schon am Wochenende aufsteigen, musste aber erst geeignete Mitfahrer finden für das kleine Abenteuer. Die fand er dann in dem Polizisten Karl Prawitz und dem Fotografen Christian Melzer aus Drabenderhöhe und in Jan Sievers aus Elsenroth. Letzterer ist Pilot bei der Lufthansa und hat derzeit Zwangsurlaub – wegen der Flugasche. Um sechs Uhr morgens stiegen sie im Bielsteiner Freizeitpark in den Korb. Am Mittag ging der Korb nahe der Biggetalssperre wieder nieder.

Zur Sicherheit hatte die Expedition auch Sauerstoffgeräte dabei. „Die hätten wir aber erst ab 3500 Metern Höhe gebraucht“, erläutert Pieper. Im oberbergischen Luftraum war der Flug Piepers Höhenrekord. Bei seiner Alpenüberquerung war er schon doppelt so hoch unterwegs. In 3000 Metern Höhe haben die vier Oberberger gestern auch eine Probe genommen, um den Aschegehalt der Luft über Oberberg zu prüfen. Der Versuch war allerdings so wenig ernst gemeint wie das Gerät geeignet: In ihrem grobmaschigen Käscher konnten sie hinterher keine Asche entdecken. (tie)

Quelle: OVZ vom 21.04.2010
Foto: Foto Melzer

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Kölle Alaaf

15. Februar, 2010

Jedes Jahr zu Karneval versuchen wir mit den Ballonen von Skysailor-Network.de den Kölner Rosenmontagszug zu überfahren. Oft genug ist dieser Plan dem schlechten Wetter dieser Jahreszeit zum Opfer gefallen.

In diesem Jahr war die Wettervorhersage gut genug um ein Fahrt zu planen. Bei der Windmessung am Bonner Verteiler um 12.15 Uhr war die Sicht ausreichend, der Wind jedoch so schwach, dass Bedenken die Stadt sicher überfahren zu können aufkamen. Da jedoch die Wolkenuntergrenze gegen 13.15 Uhr auf über 2500 ft angestiegen waren und der Wind zumindestens in dieser Höhe etwas zugenomen hatte, wurde der Startplatz kurzfristig in den Südwesten von Rodenkirchen gelegt.

Um den Dom gegen 14.15 Uhr zu überfahren, sind wir mit je einem  Ballon der Kreissparkasse Köln und der TÜV  Rheinland gegen 13.45 Uhr gestartet und erhielten auf anfrage beim Tower Köln-Bonn die Freigabe zur Einfahrt in die Kontrollzone. Mit Wind aus ca. 170 Grad konnten wir so genau um 14.15 Uhr den Dom Richtung Norden überfahren.

Nach eine Stunde Fahrt landeten beide Ballone zwischen der Militärringstraße und der A1 am Kreuz Köln Nord direkt nebeneinander. Beide Verfolgen waren bei der Landung am Korb, so konnte die Rückfahrt zu Kaffee und Punschballen direkt kurz nach der Landung angetreten werden.

Bilder der Fahrt mit einigen markanten Punkten von Köln sind auf Flickr.de eingestellt. Viel Spass beim anschauen

Link zu den Bildern

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Projekt Aconcagua

4. Februar, 2010

Im Ballon über den höchsten Berg Amerikas: Die beiden Piloten Uwe Schneider Gießen / Deutschland und Joseph-Maria Llado-Costa aus Igualada / Spanien überquerten in 9.000 m (*30.000 ft) den Aconcagua / Anden, der mit 6962 Metern höchsten Berg Amerikas und gleichzeititg höchsten Berg außerhalb Asien.

With Hotairballoon across the highest mountain of Amreica: The two pilots Uwe Schneider from Gießen / Germany and Josep-Maria Llado-Costa from Igualada / Spain crossed in 9.000 m (~30.000 ft) in a hotairballoon. The Aconcagua has an altitude of 6,962 m (22,841 ft), is the highest mountain in the Americas, and the highest mountain outside Asia.

Pictures: Link
Track: Link
Weather-Info: Link

Video von Start bzw. Landung; Video Take off and Landing:
Link Start; Link Landung

Buenos Aires – Mit einem Ballon haben zwei Abenteurer aus Deutschland und Spanien die Anden überquert. Uwe Schneider und der Katalane Josep Maria Llado Costa seien sechs Jahre nach ihrem ersten erfolglosen Versuch über das Gebirge von Chile nach Argentinien geflogen, berichteten argentinische Zeitungen am Mittwoch. Die Ballonreise von Illapel nach Luján de Cuyo in der Provinz Mendoza im Westen Argentiniens habe rund fünf Stunden gedauert.

Die beiden Männer stiegen den Berichten zufolge auf 9000 Meter Höhe auf und damit weit über den höchsten Gipfel Amerikas, den 6962 Meter hohen Aconcagua. Als erster Ballonfahrer hatte der US-Bürger Kingswood Sprott im Januar 1978 die Anden überquert. (Quelle: Ballon.org)

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