Archiv für die Kategorie ‘Fahrten’

h1

3000 Meter über Bielstein

21. April, 2010

Das Flugverbot im deutschen Luftraum wegen der isländischen Vulkanasche hat Markus Pieper für eine ungewöhnliche Höhenfahrt genutzt. Der Ballonweltmeister von 2004 erreichte bei einem Versuch die dreifache Flughöhe.

Tollkühne Männer im fahrenden Korb (v.l.): Karl Prawitz, Jan Sievers und Markus Pieper. (Foto: Melzer)

BIELSTEIN – Das Flugverbot im deutschen Luftraum wegen der isländischen Vulkanasche hat Markus Pieper für eine ungewöhnliche Höhenfahrt genutzt. Wegen des Anflugverkehrs zum Kölner Flughafen dürfen die Ballöner über Wiehl sonst nur bis 1000 Meter Höhe steigen. Gestern erreichte der Ballonweltmeister von 2004 die dreifache Flughöhe.

„Dort oben waren fast keine Flugzeuge zu sehen“, schwärmte Pieper hinterher. „So muss es vor 200 Jahren gewesen sein, als die Brüder Montgolfiere den Ballon erfunden haben.“ Eigentlich wollte er schon am Wochenende aufsteigen, musste aber erst geeignete Mitfahrer finden für das kleine Abenteuer. Die fand er dann in dem Polizisten Karl Prawitz und dem Fotografen Christian Melzer aus Drabenderhöhe und in Jan Sievers aus Elsenroth. Letzterer ist Pilot bei der Lufthansa und hat derzeit Zwangsurlaub – wegen der Flugasche. Um sechs Uhr morgens stiegen sie im Bielsteiner Freizeitpark in den Korb. Am Mittag ging der Korb nahe der Biggetalssperre wieder nieder.

Zur Sicherheit hatte die Expedition auch Sauerstoffgeräte dabei. „Die hätten wir aber erst ab 3500 Metern Höhe gebraucht“, erläutert Pieper. Im oberbergischen Luftraum war der Flug Piepers Höhenrekord. Bei seiner Alpenüberquerung war er schon doppelt so hoch unterwegs. In 3000 Metern Höhe haben die vier Oberberger gestern auch eine Probe genommen, um den Aschegehalt der Luft über Oberberg zu prüfen. Der Versuch war allerdings so wenig ernst gemeint wie das Gerät geeignet: In ihrem grobmaschigen Käscher konnten sie hinterher keine Asche entdecken. (tie)

Quelle: OVZ vom 21.04.2010
Foto: Foto Melzer

h1

Kölle Alaaf

15. Februar, 2010

Jedes Jahr zu Karneval versuchen wir mit den Ballonen von Skysailor-Network.de den Kölner Rosenmontagszug zu überfahren. Oft genug ist dieser Plan dem schlechten Wetter dieser Jahreszeit zum Opfer gefallen.

In diesem Jahr war die Wettervorhersage gut genug um ein Fahrt zu planen. Bei der Windmessung am Bonner Verteiler um 12.15 Uhr war die Sicht ausreichend, der Wind jedoch so schwach, dass Bedenken die Stadt sicher überfahren zu können aufkamen. Da jedoch die Wolkenuntergrenze gegen 13.15 Uhr auf über 2500 ft angestiegen waren und der Wind zumindestens in dieser Höhe etwas zugenomen hatte, wurde der Startplatz kurzfristig in den Südwesten von Rodenkirchen gelegt.

Um den Dom gegen 14.15 Uhr zu überfahren, sind wir mit je einem  Ballon der Kreissparkasse Köln und der TÜV  Rheinland gegen 13.45 Uhr gestartet und erhielten auf anfrage beim Tower Köln-Bonn die Freigabe zur Einfahrt in die Kontrollzone. Mit Wind aus ca. 170 Grad konnten wir so genau um 14.15 Uhr den Dom Richtung Norden überfahren.

Nach eine Stunde Fahrt landeten beide Ballone zwischen der Militärringstraße und der A1 am Kreuz Köln Nord direkt nebeneinander. Beide Verfolgen waren bei der Landung am Korb, so konnte die Rückfahrt zu Kaffee und Punschballen direkt kurz nach der Landung angetreten werden.

Bilder der Fahrt mit einigen markanten Punkten von Köln sind auf Flickr.de eingestellt. Viel Spass beim anschauen

Link zu den Bildern

h1

Projekt Aconcagua

4. Februar, 2010

Im Ballon über den höchsten Berg Amerikas: Die beiden Piloten Uwe Schneider Gießen / Deutschland und Joseph-Maria Llado-Costa aus Igualada / Spanien überquerten in 9.000 m (*30.000 ft) den Aconcagua / Anden, der mit 6962 Metern höchsten Berg Amerikas und gleichzeititg höchsten Berg außerhalb Asien.

With Hotairballoon across the highest mountain of Amreica: The two pilots Uwe Schneider from Gießen / Germany and Josep-Maria Llado-Costa from Igualada / Spain crossed in 9.000 m (~30.000 ft) in a hotairballoon. The Aconcagua has an altitude of 6,962 m (22,841 ft), is the highest mountain in the Americas, and the highest mountain outside Asia.

Pictures: Link
Track: Link
Weather-Info: Link

Video von Start bzw. Landung; Video Take off and Landing:
Link Start; Link Landung

Buenos Aires – Mit einem Ballon haben zwei Abenteurer aus Deutschland und Spanien die Anden überquert. Uwe Schneider und der Katalane Josep Maria Llado Costa seien sechs Jahre nach ihrem ersten erfolglosen Versuch über das Gebirge von Chile nach Argentinien geflogen, berichteten argentinische Zeitungen am Mittwoch. Die Ballonreise von Illapel nach Luján de Cuyo in der Provinz Mendoza im Westen Argentiniens habe rund fünf Stunden gedauert.

Die beiden Männer stiegen den Berichten zufolge auf 9000 Meter Höhe auf und damit weit über den höchsten Gipfel Amerikas, den 6962 Meter hohen Aconcagua. Als erster Ballonfahrer hatte der US-Bürger Kingswood Sprott im Januar 1978 die Anden überquert. (Quelle: Ballon.org)

Read the rest of this entry ?

h1

Es bleibt ein Abenteuer

15. Februar, 2009

Alpenüberquerung von Bad Feilnbach/D nach Brescia/I

Schon den ganzen Winter über wurde in regelmässigen Abständen das Wetter in der Alpenregion beobachtet. Oft wurde nach anfänglicher Euphorie über die zu erwartende Wetterlage dann doch klar das es nicht gehen würde. Doch dann am 13.02. wurden die ersten Vermutungen durch die Mail in telegrammform (Das Wetter soll sehr gut sein am Sonntag, 15.2. , 55 kt FL 180, aus 10 Grad; Nebelsituation Italien: laut Wetteramt sehr trocken und keine Nebelgefahr; wenig Bodenwind bei Start und Landung) eines Ballonkollegen bestätig. Der ab 4.000 – 5.000 Metern Höhe erwartet Wind mit trockener Luft in Norditalien wird bei nicht allzustarker Staubewölkung für eine sichere Überfahrt reichen.

Aber auch wenn das Wetter ausreichen sollte ist im Moment genau genommen keine Zeit. Es würden mindestens drei Tage die für Anreise, Überfahrt und Rückreise drauf gehen und das jetzt, wo die Zeit sowieso schon knapp ist…. Doch Jochen und mir fehlte sagen wir mal der Mut diese Gelegenheit verstreichen zu lassen, denn es könnte die letzte für diesen Winter sein. Also wurde in den ersten Telefonaten am Freitag Abend grob die Arbeiten zur Vorbereitung des Materials verteilt. Transponder, Funk, Brenngas Sauerstoff, Stickstoff, alpine Ausrüstung usw. lagen aber nicht wirklich griffbereit und so war die Abfahrt Richtung Süden erst am folgenden Samstag Abend gegen 18.00 Uhr. Unser Verfolger Rainer der sehr kurzfristig einsprang, sollte uns bei unserem Winterabenteuer begleiten.

Gegen 06.00 Uhr am nächsten Morgen wurde in einem Schnellrestaurant mit Internetzugang an der A8 Richtung Salzburg Höhe Abfahrt Irschenberg von insgesamt 8 angereisten Teams die aktuelle Wetterlage letztmalig geprüft und für gut befunden. Der Wind kam nicht genau aus Nord sondern hatte noch weiter nach rechts gedreht. Somit musste die Gruppe der Alpenüberquerer zum Start weiter nach Osten ausweichen um nicht mit westlicher Drift in den Luftraum Alpha um den Flugplatz Malpensa einzufahren. Der Startplatz wurde daher durch die ortsansässigen Ballonfahrer südwestlich Rosenheim festgelegt.

Die Piloten vor dem Start Start der ersten Ballon wurde zwar erst für 10.00 Uhr festegelgt jedoch waren warscheinlich wegen guter Vorbereitung alle Ballone um 9.35 in Ihrem Element. Die anfänglich Drift unter 3.000 Metern führte uns langsam nach Osten und wir verbesserten unsere Position indem wir mit dieser Drift nur langsam stiegen. Nach einer halben Stunde Fahrt stellte sich die gesucht Norddrift bei ca. 4.000 metern Richtung Süden ein. Die ersten Ballone hatten bereits die Grenze nach Österreich überfahren und fuhren westlich Kufstein Richtung Inntal. Der Kontoller von Innsbruck Radar erteilte der Achtergruppe die Freigabe für Flugfläche 160. Hier war zwar die Geschwindigkeit höher aber die Drift drehte hier schon über 200 Grad. Das GPS gab aber Entwarnung: mit dieser Drift sollten wir genau wie letztes Jahr am Flugplatz Brescia südwestlich des Gardasees frei von Luftraum A landen  können.

Weiter führte es die Ballone am Zillertal Richtung Brenner. Ein Blick zurück nach Norden ermöglichte uns herrliche Bilder vom Inntal mit dem Flugplatz westlich der Stadt sowie weiter südlich der Europabrücke unter ein paar Wolkenfeldern zu geniessen. Weiter Richtung Süden war der Blick jedoch frei von Wolken und klarer als bei jeder anderen Alpenüberfahrt zuvor. Ob die guten Sichten der Grund dafür waren das mir vorher nie so viele Flugzeuge über den Alpen aufgefallen sind?

Innsbruck Radar übergab nun die Ballone an den italienischen Kollegen in Padova. Zu ihm sollten Hans, der wie immer souverän den Funk für die Gruppe bis nach Garda Info übernahm, jedoch erst später über Meran Kontakt bekommen.

Meran aus 5.000 Metern

Sieben der acht Ballone blieben relativ dicht beisammen. Lediglich der zuerst gestartete Ballon driftete weiter nach Westen, konnte sich jedoch in tieferen Schichten wieder ans Feld heranarbeiten. Alle Ballone waren zwar mit Transponder ausgerüstet jedoch reichte der Luftüberwachung ein Transpondersignal aus um die Gruppe zu lokaliseren. Weiter südlich an der Grenze zur Lombardei kam jedoch die Beschwerde des Italienischen Kontrollers das kein Transpondersignal von seinem Radar angezeigt würde. Jedoch konnte auch mit dem Ersatztranponder kein Signal lokalisiert werden. Zu unserer Überraschung kam nach kurzer Zeit jedoch nicht die Ermahnung zur Reparatur eines defekten Transponders sondern das Eingeständniss das wohl das norditalienische Radar für den Bereich Gardasee ausgefallen ist. So etwas gibts….

Kurz vor der Überfahrt der Autoabahn A4 zwischen Verona und Mailand konnten wir unsere Reisehöhe von über 5.000 Metern mit mehr als 90 km/h verlassen und sanken nun mit teilweise 5,5 m/s mit trotzdem praller Hülle auf 3.000 ft. Da hier keine nennenswerte Drift festzustellen war hatte ich Zeit die Landeplatz von letztdem Jahr zu suchen um evtl. wieder dort zu landen. Leider hatte der Landwirt in diesem Jahr diese Wiese zum Feld umfunktioniert und wir mussten uns somit etwas anderes suchen.

Ein kleiner Modelflugplatz weiter südlich sah geeignet aus und hatte eine kleine Zufahrtsstraße. Also kurzerhand in der Kontollzone Brescia Marcella angemeldet und zur Landung angesetzt. Leicht gesagt bei wenig Wind. Nach mehrmahligen kreisen um den Platz mussten wir jedoch umdisponieren und landeten genau in dem Moment in dem der Bodenwind durch Termik plötzlich erheblich zunahm. Als wir unseren Landeplatz dann genauer ansahen, mussten wir feststellen das wir von Wassergräben umzingelt waren und die Bergung der Geräte wohl nicht einfach sein würde.

Bergung auf italienischer Art

Zu unserem Erstaunen waren wir jedoch trotz des abgelgenen Landeplatzes viele Zuschauer und gleichzeitig gut ausgestattete Helfer umgeben, die kurzer Hand mit Mensch und Maschine Hülle, Korb und Gasflaschen vom Feld transportierten. Schneller wäre das wohl an einer Straße auch nicht gegangen. Dank GPS konnten wir schon eine Stunde später zusammen mit Rainer nach Kaffee und Grappa auf dem benachbartem Hof  unsere Garäte im Anhänger verstauen und die Heimfahrt antreten. In einem kleinen Hotel verbrachten wir nach gutem Essen die Nacht um am nächsten Morgen ausgerut den Rest unserer Heimreise anzutreten.

Sollte es im nächsten Winter die Möglichkeit geben dieses Abenteuer zu wiederholen, werden wir wenn auch nach kurzem Zögern alles stehen und liegen lassen und uns auf die Reise begeben. Der Weg wird auch hier wieder unser Ziel sein.

Fotoalbum => folgen
Track der Fahrt => link
Bericht von Hans Kordel => link

h1

Mit dem Gasballon über die Pyrenäen

16. August, 2008

8. Copa International de globos “CRIANZA DE RIOJA”
13.08.-17.08.2008 – Haro-Rioja / Spain

Wie in den letzten Jahren planten wir unsere Teilnahme an der Spanischen Wettfahrt Crianza de Rioja wieder fest ein. Schon im Vorjahr wurden wir gefragt ob wir evtl. auch mit einem Gasballon anreisen und eine Fahrt aus Haro durchführn könnten. Da es in Spanien anscheinend nicht einfach ist, eine Freigabe für das Füllen eines Gasballones mit Wasserstoff zu bekommen und Helium unerschwinglich sein würde, hatten wir bedenken ob die Fahrt stattfinden wird. Bis zu unsrem geplanten Abreisetermin haben wir jedoch keine Absage erhalten und somit starteten wir wie geplant unsere Reise nach Nordspanien.

Als wir zwei Tage später in Haro an angegebenen Startplatz unserer beiden Gasballone am Sportstadion Haro vorbei kamen, standen dort tatsächlich ca. 15 Flaschenbündel. Es schien wohl mittlerweile keine Einwände mehr gegen einen Start zwei Tage später zu geben und wir freuten uns auf das bevorstehende Abenteuer. Der einzige Wermutstropfen war, das wir entweder Gasballon oder Heißluftballon fahren konnten. Somit mußte ich den Wettbewerb “Crianza de Rioja” unterbrechen und mich auf die Gasballonfahrt vorzubereiten.

Füllvorgang D-OWNTAm 15.08. gegen 18.00 Uhr begannen wir also mit den Vorbereitungen. Die Sandsäcke waren mit großem Team schnell gefüllt und die Hüllen waren für den Füllvorgang vorbereitet. Als wir nach Terminkende,  der zu dieser Jahreszeit selten genug vor Sonnenuntergang stattfindet (heute aber schon ca. 2 Stunden vorher) begannen wir das Füllen. Als hätten uns die Kollegen ärgern wollen überfuhr uns ein Heißluftballon nach dem anderenden. Gegen 23.00 Uhr waren beide Ballone gefüllt und startklar. Der Start sollte gegen 03.00 local erfolgen.

Bericht wird fortgesetzt….

Track der Fahrt: D-OWNT; D-OOWS

h1

Trudi und Hansi

28. Juni, 2008

Durch Teilnahmen an vielen Wettbewerben kennen wir zwar den Nervenkitzel bei einer Zielanfahrt. Die Fahrt vom 28.06. war jedoch auch für uns eine Herausforderung über die wir gerne berichten wollen.

Ziel der Fahrt war es möglichst nah am Hotel Phönix Bergneustadt Hackenberg vorbei zu fahren. Hier feierten an diesem Tag Trudi und Hansi Ihre Silberhochzeit zu der natürlich auch das Team Skysailor noch gratulieren möchte. Auf der Südseite des Hotels sollte für alle Feierden gut sichtbar ein Banner am Ballon entrollt werden. Ob wir das wohl geschafft haben ….. ? Read the rest of this entry ?

h1

Über die Alpen in die Lombardei

23. Januar, 2008

Alpenüberquerung von Wildsteig / D nach Rezzato / I
Alpenüberquerung
Schon viele schöne Fahrten durften die Teams von Skysailor in den letzten Jahren machen. Ob mit Gas oder Heißluftballon, es waren interessante und zum Teil auch anspruchsvolle Erlebnisse über die wir berichten durften. Die Königsfahrt in unserem Sport ist und bleibt jedoch immernoch eine winterliche Alpenüberquerung im Heißluftballon. Trotz guter technischer Ausrüstung, grossen Ballonen mit ausreichender Tragfahigkeit, optimalem Wetterbriefing vor der Fahrt, sowie GPS-Navigation mit digitalem Kartenmaterial können Mensch und Luftfahrzeug auch schnell an ihre physiologischen und physikalischen Grenzen gelangen.

Read the rest of this entry ?

h1

Von der Sieg bis an die Ruhr

13. Januar, 2008

Sportfahrt nach Iserlohn-Rheinermark

Blick zurück auf das Siebengebirge kurz nach dem StartDie zweite Fahrt des Jahres sollte gleich wieder eine aussergewönhliche Fahrt werden. Der Wetterbericht am Vorabend versprach sonnigen Himmel mit flotten Winden. Oft liegen jedoch die tatsächlichen Windgeschwindigkeiten 5-10 kt unter den vorergesagten. Das traf auch für den Oberwind an diesem Tag zu.

Read the rest of this entry ?

h1

Neujahrsfahrt 2008

1. Januar, 2008

Wenn des Jahr so weiter geht wie es anfing, na dann aber hallo….

Ganz NRW war am 01.01.2008 unter einer Hochnebeldecke verborgen… Ganz NRW? Nein! Ein von unbeugsamen Oberbergern bevölkerter Teil des Landes hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten.

Der Süden des Oberbergischen Kreises an der Grenze zu Rheinland-Pfalz konnte von sich behaupten, dass es die Sonne schon am ersten Tag des noch jungen Jahres gut mit den Menschen meinte.

Besonders gut hatten es aber wie so oft die Ballonfahrer. Wir durften dieses schöne Wetter gleich zu einer atemberaubenden Fahrt nutzen. Vier Ballone starteten zu der Neujahrsfahrt von Waldbröl bis hinter Drabenderhöhe.

über den Wolken?

Diashow der ersten Bilder -> link (weitere Bilder folgen)

Glück ab und viele sanfte Landungen für des Jahr 2008!

h1

1. Gladbecker Ballon-Oktoberfest: Fahrt 2

14. Oktober, 2007

Fahrtbericht von Mitfahrer Jochen Kurt (PPL Heißluft) über seine erste Gasballonfahrt:

D-OOWS Kurz vor dem StartBei meinem Eintreffen gegen 6:00 früh sind alle Gasballone bereits aufgerüstet. Nach dem Frühstück und Briefing werden die Körbe mit der Ausrüstung bestückt und der Gasfüllstutzen entfernt. Geplant ist der Start des mit 680 m3 Wasserstoff gefüllten Ballon mit 4 Personen.

Nach dem Einsteigen und Entfernen der Wasserkanister (Haltegewichte) und einiger Sandsäcke wird klar das wir zu schwer sind. Selbstlos steigt Matthias sofort wieder aus und verzichtet auf die Fahrt. Dadurch können wir ausreichend Ballast mitnehmen.
Lautlos heben wir in der kühlen Morgendämmerung ab und in flotter Fahrt geht es am Kraftwerk Scholven in NNW-Richtung davon.

Read the rest of this entry ?

h1

Gasballon: DM2007 – Fahrt vom 20.05.2007

20. Mai, 2007

Das erste Briefing zur zweiten Fahrt fand am Samstag den 19.05.2007 um 18.00 Uhr Ortszeit im Hotel statt. Neun der zehn teilnehmenden Teams waren anwesend. Das Wetter am Sontag vormittag sollte endgegen aller Prognosen vom Wochenanfang tatsächlich eine zweite Fahrt zulassen. Der Wettbewerbleiter Thomas Fink kündigte für den Morgen zwei Aufgaben an. Der Start sollte gegen 5.00 Uhr erfolgen. Also begannen alle Teams nach dem Briefing mit den Vorbereitungen zum Aufrüsten. Die ersten drei Ballone, so auch der D-OWBI sollten ab 2.00 Uhr gefüllt werden.

Start zur letzten FahrtNachdem der Korb vorbereitet, die Hülle ausgelegt sowie die Sandsäcke gefüllt waren liessen wir den Tag wie auch vor der ersten Fahrt in der “Gondel” ausklingen. Um 1.50 uhr beendeten wir den ersten Teil der Nachtruhe und gingen zum Füllen an den Startplatz. Um 2.30 lagen wir schon wieder im Bett und erledigten den zweiten zu kurzen Teil unseres Schlafes.

Der Start des ersten Ballones zu den zwei letzten Aufgaben der DM 2007 erfolgte nach Plan um 5.00 Uhr. Aufgabe 6 mit zwei vorgegebenen Zielen und Minimum Distanz standen auf dem Aufgabenblatt.

Read the rest of this entry ?

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.