Nümbrecht – Das Lichterfest lockte wieder Tausende in den Kurpark. Ein großes Feuerwerk sowie tolle Livemusik mit „TBA&Friends“ sowie „Luxuslärm“ rundeten die Veranstaltung ab.
Der Nümbrechter Kurpark glühte und strahlte wieder einmal in vollem Glanz an diesem Wochenende. Über 4.000 Zuschauer bevölkerten am Samstagabend bei herrlichstem Wetter die große Festwiese. Es war der Nümbrechter Kur Gesellschaft in diesem Jahr gelungen, zum Lichterfest ein tolles Programm mit vielen Highlights auf die Beine zu stellen.

Dabei durfte an beiden Tagen das Public Viewing angesichts der Spiele um Platz drei und das Endspiel am Sonntag nicht fehlen. So war dann auch am Samstagabend auf der Wiese vor der Bühne bei bester Stimmung “Fußballparty” angesagt. Gegen Ende des Spiels standen die beiden Traditionsveranstaltungen Ballonglühen und das Feuerwerkspektakel bereits in den Startlöchern und konnten pünktlich beginnen, gewann Deutschland doch noch in der regulären Zeit das Spiel um Platz drei.
Immer wieder ein Höhepunkt und Augenschmaus bildet das Ballonglühen. Zehn Teams der Oberbergischen Ballonsportclubs ließen ihre bunten Riesen zum Takt der Musik erleuchten. Wie jedes Jahr staunten die vielen Gäste aus dem gesamten Bergischen über die gelungene, dargebotene Pyrotechnik, die nochmal eine Steigerung zu den Vorjahren fand und neue Sterneregen an die Himmel zauberte.
Quelle: www.oberberg-aktuell.de
Bild: Michael Kleinjung



Wieder einmal läd die Gemeinde Nümbrecht zum Lichterfest im Nümbrechter Kurpark ein. Wie in den letzten Jahren wird zwischen 22.00 und 23.00 Uhr das Ballonglühen oder sogenannte Nightglow gefolgt von einem Höhenfeuerwerk zu sehen sein.

Die allerletzten Krümel roter Erde von Mildura, der Stadt am Rande des australischen Outbacks, verstecken sich seit zwei Jahren immer noch in den hintersten Winkeln des Ballonkorbes. So schnell werde ich die nicht los”, lacht ……
Markus Pieper, weiß wovon er spricht. Der 36-jährige Wiehler ist Weltmeister der Heißluftballonpiloten. Er kann auf rund 1.000 Stunden als Ballonpilot zurückblicken.
“Im Ballonsport ist es so üblich, dass dort, wo eine Weltmeisterschaft stattfindet, ein Jahr zuvor ein Wettkampf veranstaltet wird”, sagt Pieper, der den 13. Platz belegte. Die Platzierung war ihm nicht wichtig. “Ich habe den Wettkampf genutzt, um einige Sachen zu probieren”, beschreibt der Wiehler seinen Auftritt beim World-Honda-Grand-Prix in Motegi, 100 Kilometer nördlich von Tokio. “Das ist ein Gelände, in dem man eigentlich nicht Ballon fahren kann, überall gibt es nur Wald. “Doch es ist ein wichtiger Standort von Hauptsponsor Honda. Mit den Waldbrölern Frank Noack und Marcus Strauf war Pieper auf Testreise.