Archiv für die Kategorie ‘Presse’

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Nümbrecht ließ die Böller knallen

11. Juli, 2010

Nümbrecht – Das Lichterfest lockte wieder Tausende in den Kurpark. Ein großes Feuerwerk sowie tolle Livemusik mit „TBA&Friends“ sowie „Luxuslärm“ rundeten die Veranstaltung ab.

Der Nümbrechter Kurpark glühte und strahlte wieder einmal in vollem Glanz an diesem Wochenende. Über 4.000 Zuschauer bevölkerten am Samstagabend bei herrlichstem Wetter die große Festwiese. Es war der Nümbrechter Kur Gesellschaft in diesem Jahr gelungen, zum Lichterfest ein tolles Programm mit vielen Highlights auf die Beine zu stellen.

Dabei durfte an beiden Tagen das Public Viewing angesichts der Spiele um Platz drei und das Endspiel am Sonntag nicht fehlen. So war dann auch am Samstagabend auf der Wiese vor der Bühne bei bester Stimmung “Fußballparty” angesagt. Gegen Ende des Spiels standen die beiden Traditionsveranstaltungen Ballonglühen und das Feuerwerkspektakel bereits in den Startlöchern und konnten pünktlich beginnen, gewann Deutschland doch noch in der regulären Zeit das Spiel um Platz drei.

Immer wieder ein Höhepunkt und Augenschmaus bildet das Ballonglühen. Zehn Teams der Oberbergischen Ballonsportclubs ließen ihre bunten Riesen zum Takt der Musik erleuchten. Wie jedes Jahr staunten die vielen Gäste aus dem gesamten Bergischen über die gelungene, dargebotene Pyrotechnik, die nochmal eine Steigerung zu den Vorjahren fand und neue Sterneregen an die Himmel zauberte.

Quelle: www.oberberg-aktuell.de
Bild: Michael Kleinjung

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3000 Meter über Bielstein

21. April, 2010

Das Flugverbot im deutschen Luftraum wegen der isländischen Vulkanasche hat Markus Pieper für eine ungewöhnliche Höhenfahrt genutzt. Der Ballonweltmeister von 2004 erreichte bei einem Versuch die dreifache Flughöhe.

Tollkühne Männer im fahrenden Korb (v.l.): Karl Prawitz, Jan Sievers und Markus Pieper. (Foto: Melzer)

BIELSTEIN – Das Flugverbot im deutschen Luftraum wegen der isländischen Vulkanasche hat Markus Pieper für eine ungewöhnliche Höhenfahrt genutzt. Wegen des Anflugverkehrs zum Kölner Flughafen dürfen die Ballöner über Wiehl sonst nur bis 1000 Meter Höhe steigen. Gestern erreichte der Ballonweltmeister von 2004 die dreifache Flughöhe.

„Dort oben waren fast keine Flugzeuge zu sehen“, schwärmte Pieper hinterher. „So muss es vor 200 Jahren gewesen sein, als die Brüder Montgolfiere den Ballon erfunden haben.“ Eigentlich wollte er schon am Wochenende aufsteigen, musste aber erst geeignete Mitfahrer finden für das kleine Abenteuer. Die fand er dann in dem Polizisten Karl Prawitz und dem Fotografen Christian Melzer aus Drabenderhöhe und in Jan Sievers aus Elsenroth. Letzterer ist Pilot bei der Lufthansa und hat derzeit Zwangsurlaub – wegen der Flugasche. Um sechs Uhr morgens stiegen sie im Bielsteiner Freizeitpark in den Korb. Am Mittag ging der Korb nahe der Biggetalssperre wieder nieder.

Zur Sicherheit hatte die Expedition auch Sauerstoffgeräte dabei. „Die hätten wir aber erst ab 3500 Metern Höhe gebraucht“, erläutert Pieper. Im oberbergischen Luftraum war der Flug Piepers Höhenrekord. Bei seiner Alpenüberquerung war er schon doppelt so hoch unterwegs. In 3000 Metern Höhe haben die vier Oberberger gestern auch eine Probe genommen, um den Aschegehalt der Luft über Oberberg zu prüfen. Der Versuch war allerdings so wenig ernst gemeint wie das Gerät geeignet: In ihrem grobmaschigen Käscher konnten sie hinterher keine Asche entdecken. (tie)

Quelle: OVZ vom 21.04.2010
Foto: Foto Melzer

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Nightglow beim Lichterfest Nümbrecht

3. Juli, 2007

Nightglow NümbrechtWieder einmal läd die Gemeinde Nümbrecht zum Lichterfest im Nümbrechter Kurpark ein. Wie in den letzten Jahren wird zwischen 22.00 und 23.00 Uhr das Ballonglühen oder sogenannte Nightglow gefolgt von einem Höhenfeuerwerk zu sehen sein.

In den Mitteilungsblättern “Der Postillion” (Wiehl) und “Nümbrecht Aktuell” wurde in der aktuellen Ausgaben auf Veranstalltung hingewiesen. Das Wetter sollte sich (so aus heutiger Sicht) am Wochenende wieder von einer besseren Seite zeigen.

Nümbrecht Aktuell vom 03.07.2007 als pdf-File
Der Postillion vom 03.07.2007 als pdf-File

Naturarena Bergisches Land zum Lichterfest 2007 -> Link

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Pressearbeit

10. April, 2007

Das Team von Skysailor-Network wird von seinen Partnern unterstützt und versucht daher neben den werbewirsamen Ballonfahrten weltweit sowie Teilnahmen an Veranstaltungen zusätzlich aktive Pressearbeit durchzuführen. Diese Pressearbeit wird für unsere Partner dokumentiert und kann im Bereich Pressespiegel nachgelesen werden. Hier finden sich neben Beiträgen der Tagespresse und Berichten in Magazinen auch Beiträge aus Funk oder Fernsehen

Pressebeispiele

In der Rubrik Presse werden Auszüge der Artikel veröffentlicht. Natürlich kann das Original als pdf-File als Link geladen werden. Über die Zusendung von nicht aufgeführten Artikeln die das Team Skysailor oder deren Mitglieder bzw. Ballone betreffen würden wir uns sehr freuen.

oben abgebildetet Beispiele:

weiter Beispiel sind im Pressespiegel zu finden.

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KStA – Ausg. vom 04.04.07

4. April, 2007

Beinahe Richtung Amerika

Fahrtstrecke der Ärmelkanalüberquerung

Wiehl – Rettungsanzüge sind vorhanden. Der Sauerstoffvorrat kontrolliert. Jetzt geht es daran, das Team kurzfristig zusammenzutrommeln, denn das Wetter verspricht beste Konditionen für die Überquerung des Ärmelkanals und die Fahrtrichtung England.

Die brauchen Markus Pieper, Wilhelm Eimers, Günter Blechschmidt und Matthias Zenge auch, um mit ihren beiden Gasballonen Englands Küste zu erreichen. „Schon kleinste Veränderungen im Luftstrom lassen den Ballon vom Kurs abweichen. Die Navigation mit einem Gasballon ist nicht ganz einfach“, erklärt Pieper, der 2004 die Weltmeisterschaft der Heißluftballonfahrer gewann.

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Rhein-Berg Magazin – Ausg. vom 01.08.06

1. August, 2006

Rhein Berg Magazin Ausgabe 3.2006Die allerletzten Krümel roter Erde von Mildura, der Stadt am Rande des australischen Outbacks, verstecken sich seit zwei Jahren immer noch in den hintersten Winkeln des Ballonkorbes. So schnell werde ich die nicht los”, lacht ……

Ein schöner Bericht über unseren Sport und die Region zwischen Rhein und Sauerland war im Rhein-Berg-Magazin Ausgabe 3.2006 zu lesen. Sozusagen aus der Region für die Region beschreibt Roland U. Neumann den Ballonsport und dokumentiert mit schönen Fotos. Der Bericht ist hier als PDF zum nachlesen hinterlegt. 

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Anzeigen Echo – Ausg. vom 08.02.06

8. Februar, 2006

Traumhaft schön: Mit dem Ballon über die Alpen

Oberberg – “Präzise Fahrtvorbereitung ist unerlässlich. Fehler, die auf dem Boden gemacht werden, können in der Luft nicht wieder gut gemacht werden.”

5000 m HöheMarkus Pieper, weiß wovon er spricht. Der 36-jährige Wiehler ist Weltmeister der Heißluftballonpiloten. Er kann auf rund 1.000 Stunden als Ballonpilot zurückblicken.

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OVZ – Ausg. vom 17.12.05

17. Dezember, 2005

Wiehler Markus Pieper testete auf der WM-Strecke in Japan

Wiehl – Wenn es im nächtsten Jahr für Markus Pieper um die Titelverteidigung geht, ist der Wiehler Ballonfahrer gut vorbereitet. Ein Jahr vor der Weltmeisterschaft startete er im WM-Gelände bei einem Vorwettkampf.

Zielanfahrt über japanischen Bauernhof“Im Ballonsport ist es so üblich, dass dort, wo eine Weltmeisterschaft stattfindet, ein Jahr zuvor ein Wettkampf veranstaltet wird”, sagt Pieper, der den 13. Platz belegte. Die Platzierung war ihm nicht wichtig. “Ich habe den Wettkampf genutzt, um einige Sachen zu probieren”, beschreibt der Wiehler seinen Auftritt beim World-Honda-Grand-Prix in Motegi, 100 Kilometer nördlich von Tokio. “Das ist ein Gelände, in dem man eigentlich nicht Ballon fahren kann, überall gibt es nur Wald. “Doch es ist ein wichtiger Standort von Hauptsponsor Honda. Mit den Waldbrölern Frank Noack und Marcus Strauf war Pieper auf Testreise.

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OVZ – Ausg. vom 30.05.01

30. Mai, 2001

Blaue Bohnen und eine Bruchlandung

Reichshof/Waldbröl – In der Regel sieht man die Ballöner gerne, wenn sie über Oberbergs Höhen dahin schweben und hin und wieder Geräusche, die denen blasender Wale ähneln. Man beneidet sie eigentlich um die herrlichen Ausblicke, die sie genießen dürfen. Dass es bei Start, Landung oder “Tiefflug” zu besonderen Vorfällen kommt, ist selten, kommt aber vor.

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OVZ – Ausg. vom 18.05.00

18. Mai, 2000

Seelsorger war fast auf “Tuchfühlung mit dem Herrn”
Pfarrer Günter Rindermann stieg mit Ballon bis auf 8400 Meter

Dieringhausen – Bei einer Übungsfahrt im vereinseigenen 3000-Kubikmeter-Ballon erreichte der Dieringhausener katholische Pfarrer Günter Rindermann kürzlich die Höhe von 8400 Meter über dem Meeresspiegel. Damit war der Seelsorger “seinem Herrn wohl schon ziemlich nahe gekommen”, hieß es aus Ballonfahrerkreisen zu der persönlichen Rekordfahrt des Pfarrers scherzhaft.Gestartet war Rindermann, Vorsitzender der Bergischen Ballonfahrer Reichshof, in Eckenhagen. Über neun Kilometer Luftlinie fuhr er allein in seinem Ballon Richtung Morsbach und landete schließlich nach 75 Minuten neben dem Bauernhof “Engelshof” in Wendershagen. Welch ein “himmlischer Zufall”! Und zwischendurch erreichte Rindermann die besagte Höhe, eine persönliche Bestleistung.

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